kATTWYk (HH)

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  • Live
    2030
    2012-05-31 18:00
    Melo-Pop / New Wave / Rock Ralf P � Gesang, Gitarre, Tasten; Christoph S - Bass; Ulrike P - Tasten und Bandoneon; Dirk B - Schlagzeug kATTWYk sind vier Hamburger, die die meiste Zeit ihres Lebens immer irgendwie mit Musik zu tun hatten. Seit Mitte 2009 machen sie gemeinsam St�cke. Ihr Sound mag an die 80er-Jahre gemahnen � unverkennbar, dass in den Vinyl-Schr�nken der Bandmitglieder Platten von Joy Division, Cure und Chameleons einen gewissen Raum einnehmen. Man k�nnte das New Wave nennen oder Minimal Rock. Wenn da nicht auch diese mal schwelgenden, mal treibenden, mal schleppenden Dreivierteltakte w�ren. Teils ist das so melancholisch, dass es kaum zum Aushalten ist, dann wieder bricht sich kontrollierte Wut Bahn. Dramatik geh�rt zur Kernkompetenz der Band wie der Sinn f�r nicht-affirmative Eing�ngigkeit � Apokalypse-Pop. Die Texte von kATTWYk sind auf Deutsch, damit man sie versteht. Meistens geht es gleich ums gro�e Ganze. Lyrisch verstiegen, delikat gereimt, dunkel und mitunter bedrohlich, dabei nie verlegen um griffige Parolen � hier wird das Politische mit dem Privaten auf frappierende Weise verschliffen. Am Ende h�rt es sich an, als h�tten Peter Hein, Sven Regener und Blixa Bargeld zusammen Songs geschrieben, nachdem sie die Asche von Georg Trakl geschnupft haben. Haben sie aber nicht. So ist kATTWYk sicherlich eine der seltsamsten Hamburger Indie-Bands, irritierend autonom und live �brigens alles andere als unsympathisch. Das liegt an der Leidenschaft der Performance. Dass zu dieser Anti-Party-Musik regelm��ig getanzt wird, ist durchaus bezeichnend.
    www.myspace.com/kattwyk

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